Presseschau Beitrag

Töten als Beruf

Ein Schlachter bei der Arbeit
Töten als Beruf
Bild von Farm Sanctuary

Das Thema Fleisch wird in unserer Gesellschaft fast ausschließlich aus zwei Perspektiven betrachtet: Entweder der des Konsums oder jener der Tiere. Das Befinden des Fleischers kommt dabei merkwürdigerweise nie zur Sprache. Holger Fröhlich hat sich in einem Schlachthaus umgesehen. Und einen Mann getroffen, der seinen Lebensunterhalt mit dem Töten verdient.

Überraschendes kommt da ans Licht: Die Sensibilität eines Arbeiters, der seinen Beruf nicht liebt und dennoch viele Jahre damit verbracht hat. Der nach Feierabend Operetten hört. Und der eigentlich gerne Priester geworden wäre.

Kommentare

Kommentar hinzufügen

Der Inhalt dieses Feldes wird nicht öffentlich zugänglich angezeigt.
CAPTCHA
Dies ist eine Sicherheitsabfrage!
R_volution: